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NaNo-Bericht #2 – Theo, komm und mach mir ein Bananenbrot

oder Wir sind hier nicht bei „Wünsch dir was“ sondern bei „So ist es“

Herr Gott nochmal. Das geschmierte Laufen vom Anfang erstarb schon am vierten NaNo-Tage mit nur 456 Worten. Danach kam drei Tage lang nichts und gestern schrieb ich dann 230 Worte … Ein kleiner Schritt. Besser als gar keiner.

a) Was hast du bisher schon geschafft?

Wortzahl-mäßig nicht viel, aber ich lerne jeden Tag mehr über mich selbst. (Was, meiner Meinung nach, auch nicht so schlecht ist.)

b) Was hast du für die nächste Woche vor?

Lernen, Uni-Übungen machen, den Rückstand aufholen und nicht aufgeben.

c) Wie läuft es so, macht es dir noch Spaß?

Oh, Spaß im Allgemeinen sicherlich … Mich langweilt meine momentane Geschichte nur wieder so dermaßen. Das ist nicht mehr lustig.
Aber dazu mehr in meinem letzten Blog-Eintrag.

d) Welche Tipps hast du für andere Teilnehmer?

Nutz Füllwörter!
Halte durch!
Bestraf dich selbst, wenn du dein angestrebtes Tagespensum nicht erreichst!

e) Was wirst du nächstes Jahr besser machen?

Mehrere Geschichten ausreichend plotten damit ich, wenn mich mal wieder die Laune reitet, genug zur Auswahl habe.

NaNo-Bericht #1

Die Resumèes der ersten Woche.
Die Resumèes der zweiten Woche.

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