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NaNo-Tag 1 – Das Grauen beginnt! oder auch: Schlafen ist etwas für Weicheier

Guten Morgen meine Lieben.

Ein neuer Tag ist angebrochen. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern … Ach, Blödsinn. Es ist früh halb elf in Deutschland; für ein Knoppers ist es also eine Stunde zu spät, wobei ich ohnehin keines im Haus habe, und ich bin hundemüde. Vorhin stellte ich mich der Herausforderung, NaNo gebührend um Mitternacht einzuläuten.
Ich muss sagen: Um der Erfahrung Willen war es das wert. Nicht nur, dass ich etwas mehr geschrieben habe als wie ich mir vornahm, nein, der Geist des NaNo ergriff mich und ich schrieb den größten Stuss runter, den ich je bewusst verzapfte. Genau, ich habe geschrieben obwohl ich wusste, dass es eh nie im fertigen Manuskript auftauchen würde. Entsprechend abstrus wurde das Ganze später auch. Aber wer lieber Zahlen will, hier sind sie:

Beginn: 00.15Uhr dt.Zeit
Ende: ca. 03:15Uhr dt.Zeit
Wordcount: 2.095

Besser als nichts und ich bin zufrieden. Zumal ich nun ganz entspannt zum heutigen KaKAO-Treffen in Dresden gehen kann. Habe ja meine angestrebten 2.000 Worte für heute schon. Aber mal sehen, vielleicht schreibe ich heute Abend noch ein bisschen. Vorlauf ist immer gut.

Ubrigens, freakingmuse hat zum NaNo ihre ganz eigene Methode, sich vom Surfen abzuhalten. Ich empfehle, das als Startseite einzurichten. Habe ich auch und bei mir wirkt es Wunder.

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